GUTARTIGE PROSTATAVERGRÖSSERUNG

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Bildnachweis: Fotolia,   aktualisiert: 14.12.17, Uhrzeit: 21.28

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15.11.2017


 

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News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex Gutartige
Prostatavergrößerung / Benigne Prostatahyperplasie



Prostatavergrößerung: Ursachen und Behandlung Die Prostata hat etwa die Größe einer Kastanie. Ist sie vergrößert (li.), sind Probleme beim Wasserlassen typisch. Wenn Mann nachts häufig zur Toilette muss, das Wasserlassen schmerzt oder nur kleine Urinportionen ausgeschieden werden, liegt das meist an der Prostata. Etwa jeder zweite Mann über 50 leidet an einer gutartigen Vergrößerung der Vorsteherdrüse. Sie umschließt die Harnröhre zwischen Blase und Schließmuskel. Die Ursache der gutartigen Vergrößerung der Prostata ist bisher nicht abschließend geklärt. Sicher ist, dass hormonelle Veränderungen sowie genetische Faktoren eine Rolle bei der Entstehung spielen. (Text NDR)
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Und hier sehen Sie einen von zahlreichen auf YouTube veröffentlichten (englischsprachigen), erklärenden Video-Beiträgen zum Thema UroLift:


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Wenn's in die Hose geht – beim Mann!

 

Harninkontinenz nach Prostata-Op. ist nicht ungewöhnlich. Und sie lässt sich oft gut behandeln

Die Peinlichkeit ist groß und noch größer ist das Schweigen: Viele Männer leiden nach einer Prostatektomie unter Inkontinenz. Gesprochen wird darüber nicht. Deswegen beschäftigen sich auch nur wenige Ärzte mit dieser Problematik und selbst Urologen verfügen oft nicht über die entsprechenden Fachkenntnisse. Aufklärung tut Not, denn es gibt durchaus vielversprechende Therapiemöglichkeiten. 

Als ihr „Herzensthema“ bezeichnet PD Dr. Ricarda Bauer, München, die Belastungsinkontinenz des Mannes. Denn für die betroffenen Männer ist der unwillkürliche Harnabgang eine Katastrophe, mit der sie nicht umgehen können und die ihnen oft jeglichen Lebensmut nimmt. Umso schlimmer, wenn dann seitens der Familie und des behandelnden Arztes das Problem nicht ernst genommen oder klein geredet wird.

Häufigste, aber nicht alleinige Ursache einer Belastungsinkontinenz beim Mann ist die totale Entfernung der Prostata. Dieser Eingriff wird in Deutschland mehr als 20000 Mal durchgeführt – Jahr für Jahr. Das bedeutet, dass jährlich etwa 5000 Männer inkontinent werden.

Selbst sorgfältigste Operationstechnik kann dies nicht vermeiden, denn oft verändern sich die anatomischen Verhältnisse so, dass der Blasen-Schließmuskel seine Funktion nicht mehr korrekt ausüben kann. Es kommt zum unwillkürlichen Harnabgang, vor allem bei körperlicher Belastung. Daher die Bezeichnung „Belastungsinkontinenz“, mitunter auch Stressinkontinenz benannt.  

Diesen Ausdruck mag die Urologin Bauer gar nicht: „Diese Form der Inkontinenz hat weder mit der Psyche noch mit Stress zu tun.“ Vielmehr wird der Schließmuskel einfach überlastet und kann dem Urindruck nicht den erforderlichen Widerstand entgegensetzen.“

Dass man die Belastungsinkontinenz auch beim Mann durchaus mit guten Erfolgen therapieren kann, wissen nur die wenigsten. Medikamente sind hier kaum von Bedeutung. An erster Stelle steht ein Beckenbodentraining. Auch dies oft problematisch, weil es nur wenige speziell ausgebildete Physiotherapeuten gibt. Und: Das Training sollte möglichst schon vor der anstehenden Operation eingeleitet werden (ist dann aber keine Kassenleistung!).

Bessert sich die Inkontinenz nach drei Monaten korrekten Trainings nicht, muss weiter beraten werden, ob und welche operativen Methoden in Betracht kommen. Voraussetzung dafür ist immer eine sehr exakte Anamnese und gezielte Untersuchungen wie die Harnröhrenspiegelung samt Repositionstest.

Seit über 40 Jahren bietet der sogenannte künstliche Schließmuskel den meisten Männern eine adäquate Möglichkeit wieder kontinent zu werden. Neu ist die Implantation einer Silikonschlinge, ähnlich dem Blasenband für Frauen. Und schließlich gibt es auch eine komprimierende Schlinge mit zusätzlicher Druckverstärkung. Diese Operationen erfordern nicht nur eine äußerst gewissenhafte Indikationsstellung, sondern auch einen erfahrenen Operateur.

Dr. med. Ulrike Röper 

Quellen: Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2016





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